Atemtherapie

Viele Menschen atmen nicht richtig. Dies geschieht ganz unbewusst. Zwar bekommen die Betroffenen genug Sauerstoff zum Atmen, doch die geringe Sauerstoffzufuhr wirkt sich kopfschmerzfördernd aus. Häufig fühlt man sich schlapp. Auch bei Stress kann eine Atemtherapie von Vorteil sein. Heutzutage gewinnt die Anwendung der Atemtherapie zunehmend an Interesse der Bevölkerung.
Da Atmen für den menschlichen Körper mit das wichtigste Instrument zum Leben darstellt, sollte ihm eine besondere Bedeutung zugemessen werden. Wir atmen in unserem Alltag eher unbewusst ein. - Oftmals auch Schadstoffe, die unseren Körper krank machen, ohne dass wir dies mitbekommen.
Eingesetzt wird die Atemtherapie deswegen häufig bei Atembeschwerden, bei Kreislaufstörungen, Rücken- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Stimm- und Sprechstörungen, Schlafproblemen und seelischen Beschwerden, wie Depressionen, Ängsten, Nervosität und Stress. Ziel der Atemtherapie ist eine bewusste Wahrnehmung des Atmens und das Auseinandersetzen mit der Funktion der Atmung.
In den meisten Fällen trägt die Krankenversicherung die Kosten für eine Atemtherapie, sofern man eine Zusatzversicherung abgeschlossen hat und ein plausibler Grund zur Durchführung einer Atemtherapie vorliegt.

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