Bewegungstherapie

Eine Bewegungstherapie richtet sich hauptsächlich an Menschen, welche unter einer starken Belastung oder einer neurotischen Störung leiden. Häufig damit verbunden sind strukturelle Störungen, somaforme Störungen, Persönlichkeits- sowie Entwicklungsstörungen.
Bei der konzentrativen Bewegungstherapie sieht das Ganze so aus, dass man lernen soll, die Bewegungen seines Körpers zu koordinieren und sich diesen Bewegungen auch bewusst zu werden. Dazu muss man sich vorher in einer spezielle Therapie begeben. Nach der Analyse der psychischen Probleme und deren Auswirkungen auf den Körper und den Alltag beginnt der zuständige Therapeut mit der Bewegungstherapie. Dazu gibt er dem Patienten bestimmte Übungselemente vor und der Patient soll dann sozusagen eine eigene Bewegungstherapie entwickeln.
Wer an einer Bewegungstherapie interessiert ist, sollte wissen, dass neben der Einzeltherapie auch die Möglichkeit besteht, dass die Bewegungstherapie in einer Gruppe abläuft. Das Ziel einer Bewegungstherapie ist es, dem Patienten wieder ein gesundes Verhältnis zu Konfliktsituationen zu beschaffen. Denn Menschen, die sich in eine Bewegungstherapie begeben, haben sehr oft Probleme damit, sich anderen Menschen verbal zu öffnen. Durch die Bewegungstherapie sollen diese Menschen spielerisch lernen, sich auszudrücken.

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