Cellulitis
Cellulitis, auch Orangenhaut genannt, beschreibt einen Zustand, bei welchem sich vergrößerte Fettzellenkammern durch das Bindegewebe der Haut drücken. An den betroffenen Stellen sammeln sich nun Fettdepots an, die den reibungslosen Fluss von Gewebewasser und der Lymphe verhindern. Dadurch drückt sich das Wasser in die umliegenden Stellen und die Haut schwillt an. Jedoch muss kein Betroffener unter diesem kleinen Schönheitsfehlerchen leiden.
Eine Möglichkeit, Cellulitis loszuwerden, besteht darin, die betroffenen Stellen täglich zu massieren oder zu zupfen. Mediziner und Forscher haben festgestellt, dass regelmäßig massierte Haut länger elastisch bleibt und nicht so schnell von Cellulitis betroffen wird. Gerade die Problemzonen Bauch, Beine, Po sollten aus diesem Grund täglich gezupft werden, indem man kleine Hautpartien zwischen zwei Finger hebt und diese dann abwechselnd wieder fallen lässt. Auch das Eincremen von gefährdeten Zonen kann das Auftreten einer Cellulitis erheblich vermindern.
Ebenso bewährt hat sich das Anwenden eines Salzbades. In jenem befindet sich Meersalz, in welchem man mindestens fünfzehn Minuten baden sollte. Danach gilt aber wieder das Eincremen und Massieren als besonders wirksame Methode.