Durchblutungsstörung

Einer Durchblutungsstörung liegt fast immer eine Gefäßerkrankung zu Grunde. Dabei kommt es im Körper zu Gefäßverschlüssen, die meistens erst nach Monaten oder Jahren entdeckt werden. Die Symptome machen sich bei einer Durchblutungsstörung nämlich nur schleichend bemerkbar.
Anzeichen für eine Durchblutungsstörung können zum Beispiel ein zu hoher Blutdruck sein. Eine Durchblutungsstörung kann im Körper an ganz unterschiedlichen Orten stattfinden und auch höchst unterschiedliche Folgen haben. Wissenschaftler haben zum Beispiel herausgefunden, dass eine Durchblutungsstörung im Gehirn für die Migräne verantwortlich ist.
Man geht dabei davon aus, dass äußere Faktoren, wie in etwa Stress, Wetterumschwung oder die Veränderung des eigenen Hormonspiegels, für eine vorübergehende Durchblutungsstörung im Gehirn verantwortlich sind. Die nun folgende Gefäßerweiterung bekommt der Mensch durch einen pulsierenden Kopfschmerz zu spüren. Jedoch gibt es verschiedene Arten von Migräne und nicht an allen ist eine Durchblutungsstörung im Gehirn Schuld.
Auch ein Schlaganfall kann auf eine Durchblutungsstörung im Gehirn zurückzuführen sein. Eine Durchblutungsstörung sollte also in jedem Fall schnellstens behoben werden, da die Krankheiten, die daraus entstehen können, sehr weit gefächert sind.

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