Essstörung
Eine Essstörung kann zunächst in zwei unterschiedliche Arten eingeteilt werden. Einmal gilt als Essstörung das zwanghafte Frust-Essen, bei welchem die betreffenden Personen oftmals gar nicht aus Hunger essen, sondern quasi eine richtige Freizeitbeschäftigung oder Hobby im Essen sehen. Häufig leiden diese Menschen an ihrem zu geringen Selbstbewusstsein und äußern ihre Einsamkeit und ihre Traurigkeit in eben dieser Essstörung.
Die zweite Möglichkeit einer Essstörung besteht darin, so gut wie gar keine feste Nahrung mehr zu sich zu nehmen. Bei dieser Essstörung nehmen die davon Betroffenen konsequent ab, bis sie kaum mehr lebensfähig sind. Wenn diese Art der Essstörung nicht rechtzeitig erkannt wird, bleibt den Verwandten, Freunden und Bekannten oftmals als einzige Möglichkeit die Einweisung in eine psychiatrische Klinik, bei welcher dann auf Grund der Essstörung eine Zwangsernährung durchgeführt wird.
Alle beide Essstörungen weisen darauf hin, dass vor allem die Psyche der Betroffenen stark unter etwas leidet. Bei Menschen, die zu viel essen und dies als eine Art Kompensation für Freunde oder Anerkennung sehen, werden sich sehr bald Übergewicht und die damit verbundenen Krankheiten melden. Bei der Magersucht wird der Körper immer schwächer und ist leichter anfällig für Infektionen u.Ä..