Haarausfall
Heutzutage gibt es viele Mittel, welche man als Betroffener von Haarausfall anwenden kann. Bis vor wenigen Jahren musste man sich hingegen noch in sein Schicksal fügen.
Von Haarausfall sind Männer ebenso wie Frauen betroffen. Jedoch von Haarausfall spricht man aber nicht, wenn man sich morgens die Haare bürstet und hinterher einige Haare in der Bürste bleiben. Erst wenn einem täglich mehr als hundert Haare ausfallen, ist man von Haarausfall betroffen. Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass hauptsächlich die männlichen Geschlechtshormone (Androgene) bei Männern einen Haarausfall bewirken. Somit kann ein Haarausfall, bis hin zur Bildung einer Glatze, genetisch bedingt sein und durch die Mutter vererbt werden, da das dafür zuständige Gen auf dem X-Chromosom liegt (Frauen haben XX, Männer XY).
Je nach Art des Haarausfalls muss kein richtiger Defekt an der Kopfhaut vorliegen. Zum Beispiel können Frauen nach der Geburt ihres Kindes, Frauen und Männer bei Diäten oder Mangelerscheinugen an Mineralstoffen und Stoffwechselstörungen, dem Haarausfall zum Opfer fallen. Auch Schuppen können eine Ursache sein.
Haarausfall kann in verschiedenen Formen auftreten. - Zeitlich begrenzter Haarverlust, Haarverlust am ganzen Kopf, Haarausfall ab der Stirnregion, etc.