Haartransplantation
Ab dem fünfzigsten Lebensjahr sind rund die Hälfte der Männer von Haarausfall betroffen. Aber auch Frauen können an lichten Stellen auf der Kopfhaut leiden. Diese verschiedenen Ursachen des Haarausfalls sind für ein unästhetisches Aussehen verantwortlich. Viele fühlen sich damit nicht mehr wohl und zeigen Interesse an einer Haartransplantation.
Diese Haartransplantation stellt eine mögliche Therapieform beim Haarausfall dar. Die Haartransplantation geschieht auf dem Wege, dass der Arzt die eigenen Haare auf dem Kopf umverteilt. Das heisst, er nimmt eine Haartransplantation der Haare aus dem hinteren Kopfbereich vor und setzt diese Haare in die kahlen Stellen ein. Somit werden keine fremden Haare benutzt, sondern nur die eigenen zur Haartransplantation verwendet.
Von Vorteil ist bei der Haartransplantation, wenn der zu Behandelnde am Hinterkopf ("Spenderhaar") besonders kräftige und dicke Haare hat. Des Weiteren ist eine gute Voraussetzung gegeben, wenn beim Patienten nur eine kleine kahle Stelle am Kopf vorliegt, die mittels der Haartransplantation behoben werden soll. Schwierigkeiten können bei der Haartransplantation auftreten wenn das Spenderhaar sehr dünn und brüchig ist. Somit hat es der Arzt schwer, genügend kräftige und gesunde Haarwurzeln zu verpflanzen.