Lasik
Die Lasik-Methode (Laser In Situ Keratomileusis) ist eine der führenden Augen-Laser-Operationen. Sie dauert nur wenige Minuten und verspricht einen enormen Erfolg.
Wer kennt das nicht, dass die ungewollten Fremdkörper - die Kontaktlinsen - oder die lästige Brille stören?
Viele kurz- oder weitsichtige Menschen entscheiden sich aus diesem Grund für eine Augenoperation, die mittels eines Lasers stattfindet. Besonders bewährt hat sich hierbei die LASIK-Methode. Bei ihr wird zuallererst die oberste Schicht der Hornhaut aufgeschnitten und nach hinten geklappt. Jetzt kommt der Laser zum Einsatz und ritzt kleine Schlitze in die darunterliegende Hornhaut. Dadurch soll sich die Augenkrümmung verändern und die Brechkraft des Auges wieder ein einwandfreies Sehen - ohne Hilfsmittel - hervorrufen.
Erste Versuche mit der LASIK wurden in den 1950er Jahren erprobt. Daraus ergibt sich, dass diese Methode äußerst oft durchgeführt und erfolgreich nach allerlei Risiken abgeklärt wurde.
Die Operation wird ambulant durchgeführt und in der Regel sollte einige Tage danach ein makelloses Sehen möglich sein. Zu erwähnen ist noch, dass - sofern man beide Augen mit dem Laser behandelt haben möchte - an einem Tag nur ein Auge behandelt wird. Das andere wird erst an einem darauffolgenden Tag operiert.
Von Vorteil bei der LASIK ist, dass sie vollkommen schmerzfrei verläuft. Selbst von der eigentlichen Operation bekommt der Patient nicht so viel mit, denn das Auge wird zuvor mit speziellen Augentropfen betäubt. Diese Tropfen finden auch nach der Operation noch ihre Anwendung.