Meditation
Die Meditation wurde durch den indischen Physiker und Philosophen Maharishi Mahesh Yogi ungefähr in den 1950er Jahren zum ersten Mal in die westlichen Kulturen gebracht und dort gelehrt. Durch die zahlreichen positiven Wirkungen der Meditation fand sie in der westlichen Welt sehr schnell Anerkennung und wurde deswegen recht zügig weiterverbreitet. Mittlerweile wird die Meditation in nahezu allen Ländern gelehrt und auch angewendet. Da man keiner bestimmten Religion oder einem bestimmten Glauben angehören muss, ist die Meditation werneutral.
Die Meditation wird heuzutage nahezu überall als Entspannungsverfahren angewendet. So gut wie jeder kann die Meditation mit ein klein wenig Übung erlernen. Die Durchführung der Meditation findet in einer sitzenden Haltung statt. Während der Meditation werden auch die Augen geschlossen, so dass Elemente, die einen von der Entspannung ablenken könnten, ausgeschaltet werden können.
Die Meditation kann entweder alleine in einem ruhigen Raum oder gemeinsam mit anderen durchgefphrt werden. Wichtig dabei ist nur, dass sich die Teilnehmenden nicht gegenseitig ablenken. Sofern die Meditation richtig angewendet wird, kann sie dabei helfen, die innere Unruhe zu überwinden und leichter mit Stress im Alltag umzugehen.