Ohrkerzen-Behandlung
Die ursprüngliche Anwendung der Ohrkerzen-Behandlung geht auf einen uralten Ritus zurück, bei welchem vor allem die Schamanen dieses Zeremoniell anwendeten. Die genauen Ursprünge der Ohrkerzen-Behandlung sind aber bis heute hin noch unbekannt.
Um sich einer Ohrkerzen-Behandlung unterziehen zu können, müssen die Ohrkerzen zuvor erstmal hergestellt werden. Dies geschieht auch heute noch in Handarbeit. Die Ohrkerze sieht wie ein zwanzig Zentimeter langes Röhrchen aus. Die bei der Ohrkerzen-Behandlung verwendeten Ohrkerzen haben in etwa einen Durchmesser von 5 bis 7 Millimeter.
Bei der Ohrkerzen-Behandlung führt man dieses Röhrchen in den äußeren Gehörgang des Menschen ein und zündet diese Ohrkerze dann am anderen Ende an. Der nachfolgende Effekt, welcher nun bei der Ohrkerzen-Behandlung eintritt, kann man als Trommelfellmassage bezeichnen. Nach der Ohrkerzen-Behandlung verspürt der Patient umgehend ein wohltuendes und befreiendes Gefühl in der Ohr- und Kopfgegend.
Verwendet wird die Ohrkerzen-Behandlung ausschließlich dazu, das Immunsystem zu kräftigen. Aber auch eine entschlackende Wirkung wird bei der Ohrkerzen-Behandlung oft beobachtet.