Osteoporose

Der Begriff Osteoporose leitet sich aus dem griechischen Wort für Knochen und dem lateinischen Wort porus (Öffnung) ab. Die Osteoporose, die auch als Knochenschwund bekannt ist, ist die häufigste Knochenerkrankung in Deutschland. Über einen längeren Zeitraum wird die Knochensubstanz immer mehr abgebaut, so dass der Betroffene einer erhöhten Gefahr, Knochenbrüche zu erleiden, ausgesetzt ist. Obwohl Osteoporose im hohen Alter häufiger auftritt, ist sie nicht nur auf alte Menschen beschränkt. Jede Altersgruppe kann an Osteoporose erkranken, besonders gefährdet sind dabei die Frauen.
Bei Osteoporose ist die Früherkennung besonders wichtig, da vorhandene Schädigungen nur zu einem sehr geringen Prozentsatz rückgängig gemacht werden können. Um Osteoporose diagnostizieren zu können, wird eine Knochendichtemessung durchgeführt. Der dabei herausgefundene Wert wird statistisch zu den Durchschnittswerten der Bevölkerung in Beziehung gesetzt. Osteoporose wird aufgrund des eigentlich symptomfreien Krankheitsbeginns meist erst relativ spät entdeckt. Um einer Osteoporose-Erkrankung vorzubeugen sollte sich gesund ernährt und viel Sport getrieben werden.

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