Schlafstörung

Eine Schlafstörung kann in unterschiedlichster Weise vorliegen, verschiedene Ursachen haben und sich somit auch vollkommen anders äußern.
Jeder kennt das Problem, dass er abends mal nicht einschlafen kann. Wenn das hin und wieder vorkommt, ist dies durchaus tragbar und es liegt keine Schlafstörung vor. Quält man sich aber jeden Tag und regelmäßig im Bett und versucht krampfhaft, einzuschlafen, was einem aber nicht gelingt, leidet man unter allen Umständen an einer Schlafstörung.
Die erste Variante, die es bei der Schlafstörung gibt, ist die Durchschlafstörung. Bei dieser Schlafstörung quält sich der Betroffene oft mit Einschlafschwierigkeiten. Er erwacht häufig in der Nacht, kann dann nicht wieder einschlafen und erwacht am frühen Morgen.
Bei den Hypersomnien haben Menschen Probleme, tagsüber wach zu bleiben. Sie schlafen ganz plötzlich ein und haben dennoch ständig das Gefühl, nicht genügend Schlaf zu bekommen.
Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus äußern sich dadurch, dass man nicht zu normal gängigen Zeiten einschlafen kann. Betroffene begeben sich zu früh oder zu spät ins Bett und leiden an einer Schlafstörung.
Die letzte Variante besteht in den Parasomnien, bei welchen die Schlafstörung insofern eintritt, dass der Betroffene Schlafwandelt, im Schlaf spricht, mit den Zähnen knirscht oder ähnliches von sich gibt.
In allen Fällen sollte man mit einem zuständigen Arzt über seine Probleme reden. Dieser wägt dann ab, ob gegebenenfalls eine Therapie erforderlich ist.

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