Schweißfüße
Gerade im Sommer haben immer mehr Menschen vermehrt das Problem der Schweißfühe. Dies kann nicht nur für sie selbst, sondern auch für die Umwelt äußerst unangenehm sein.
Bei Schweißfüße handelt es sich um ein Problem, welches vorwiegend abends auftritt, wenn man den ganzen Tag in den gleichen Schuhen zugebracht hat. Dadurch entsteht ein äußerst penetranter Geruch. Gerade durch das Schwitzen in oftmals zu engen und warmen Schuhen, wird die vermehrte Arbeit der Schweißdrüsen an den Füßen begünstigt und es kommt zu der Bildung der Schweißfüße. Doch es gibt Gegenmaßnahmen, die man einleiten kann:
Ganz wichtig ist natürlich, dass die Füße sehr häufig richtig gereinigt werden. Dabei empfiehlt es sich, Wasser und Seife zu benutzen und sich danach saubere Socken anzuziehen. Aber auch das Laufen ohne Strümpfe - gerade im Sommer - kann eine gute Alternative sein. Wer aber unbedingt Schuhe tragen möchte, kann sich spezielle, atmungsaktive Schuhe kaufen oder geruchshemmende Einlegsohlen in den Schuh legen. Auch Fußbäder wirken entspannend und helfen, Schweißfüße loszuwerden. Wenn all diese Hausmittel nicht wirken, bleibt einem wohl nichts anderes übrig, als einen Arzt aufzusuchen. Dieser hat dann auch oftmals die Möglichkeit, überschüssige Hautschichten auf den Füßen zu entfernen.