Tuberkulose
Tuberkulose
Tuberkulose ist anderen auch unter dem Begriff der Schwindsucht bekannt. Vor allem schlechte Lebensbedingungen fördern die Gefahr, an Tuberkulose zu erkranken. So ist die Zahl der Betroffenen während einem Krieg, wo Hunger gelitten wird, besonders hoch.
Als Ursache für Tuberkulose werden die Tuberkel-Bakterien angesehen. Diese Bakterien nisten sich vor allem bei Menschen ein, deren Immunsystem erheblich geschwächt ist. Gesunde Menschen brauchen also keine Angst vor einer Erkrankung haben. Anstecken kann man sich über die Nahrungseinnahme, zum Beispiel durch Milch, Käse und Fleisch, von Tieren, die von einer Tuberkulose befallen sind.
Nach Ausbruch der Krankheit merken Patienten die Symptome oftmals zu spät. Denn zu Beginn merkt man nur Symptome wie Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Fieber und Appetitlosigkeit. Da diese Symptome auch noch zahlreiche andere Ursachen haben können, geht man im Normalfall nicht von einer Tuberkulose aus. Erst später, wenn die Krankheit weiter fortgeschritten ist, kommt es zu Husten, bei dem blutige-schleimige Substanzen ausgespuckt werden.
Behandelt werden kann eine Tuberkulose ausschließlich über die Zuführung von Antibiotika. Diese Maßnahme dauert in der Regel mehrere Monate an. Während dieses Zeitraumes werden die Erkrankten isoliert, um keine anderen Menschen anzustecken.