Zahnimplantat

Ein Zahnimplantat wird bei Zahnlücken im Gebiss sehr häufig angewendet. Dabei handelt es sich um einen Fremdkörper, der den Patienten in das Gebiss eingesetzt wird. Das Zahnimplantat dringt dann bis ins Zahnfleisch und den Kieferknochen vor. Eingesetzt wird das Zahnimplantat bei einer Operation, die von einem Kieferchirurgen durchgeführt wird.
Ein Zahnimplantat besteht in der heutigen Zeit aus Metallen, Kunststoffen oder Keramiksubstanzen. Im Gegensatz zu früher, wo Zahnlücken meist mit Tierzähnen aufgefüllt wurden. Schrauben und Zylinder haben sich dafür bestens bewährt, da sie in weiten Teilen den Aufbau und die Form einer Zahnwurzel erheblich nahe kommen.
Da das Zahnimplantat nach Einsetzen in das Zahnbett mit dem Kieferknochen verwächst, übernimmt es umgehend die gleiche Funktionsweise und Aufgabe wie die echte Zahnwurzel. Über die Wirkung des Zahnimplantat weiß man seit ungefähr vierzig Jahren. 2003 ließen sich annähernd 150.000 Menschen ein Zahnimplantat einsetzen.
Vorteile, die ein Zahnimplantat seinem Träger bietet sind, dass es die verlorengegangenen Zähne ersetzt, einen festen Prothesenhalt garantiert, die eigenen Zähne schont, vor Knochenabbau schützt und zu guter Letzt als sichere Behandlungsmethode gilt.

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