Spam

Tag für Tag überfluten sinnlose Werbemails unsere Postfächer. Neben Tipps zur Geschlechtsvergrößerung oder Mittel gegen Erektionsstörungen werden dort auch Casinos angepriesen oder Software verkauft. Eins haben all diese E-Mails allerdings gemeinsam: Wir haben Sie nie angefordert. Erhält man solche Mails, auf die man gut und gerne verzichten kann, spricht man von Spam. Spam gehört mit zu den großen Problemen des Internets – lässt sich allerdings nie ganz verhindern. Man kann nur probieren, ihn einzudämmen. Wer eine Mail-Adresse bei einem großen Anbieter im Internet hat, hat dort auch meistens einen Spam-Schutz integriert. Dort werden Mails aufgrund bestimmter Wörter oder auch Links gefiltert und direkt in den Spam-Ordner verschoben. Doch ab und an kommt immer noch mal etwas durch – oder erwünschte Mails gehen im Spam-Ordner verloren.
Wer seine Mails mit Programmen direkt vom Computer abruft, ist meist selbst für den Spam-Schutz verantwortlich. Dafür gibt es Programme, die man selbst noch konfigurieren kann und die auch von den gemachten Einstellungen lernen. Diese Programme sind oft sogar kostenlos erhältlich und stehen auf vielen Seiten zum Download bereit.

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