Ackerland
Früher war die Landwirtschaft noch ein lohnender Job für die Bauern und Landwirte. Heute ernähren sich wenige nur noch von den Produkten ihrer Tiere und Felder. Überall sprießen die Gewerbegebiete aus dem Boden. Um diese riesigen Vorhaben in die Realität umsetzen zu können, kaufen die Initiatoren von den Bauern ihr Ackerland oft zu Schnäppchenpreisen auf. So kommt es, dass Bauern und Landwirte keine Existenzgrundlage mehr haben und sich einen ganz normalen Job suchen müssen. Auf den Dörfern sieht man noch die Landwirte mit dem Traktor übers Ackerland fahren. Kinder sehen da gerne zu. Gerade für Großstadtkinder ist das etwas Aufregendes. Die kennen meist nicht mal einen Traktor. Angebaut wird heute vermehrt Raps zur Pflanzenöl-Gewinnung oder als Bio-Treibstoff, Kartoffeln und je nach Region Kürbisse. Wer nährstoffreiches Ackerland bekommen möchte, sollte ein Jahr Kartoffeln anbauen. Diese Knolle lockert das Erdreich auf und lässt so Nährstoffe besser eindringen. So wird das Ackerland wieder fruchtbar. Kartoffeln selbst brauchen nicht viel zum Wachsen. Aber auf Schädlinge, wie den lästigen Kartoffelkäfer, muss geachtet werden. Sie verderben sonst die Ernte.