Barcode

Der Barcode, auch oft Strichcode genannt, ist eine Schrift, die von Maschinen gelesen werden kann und aus verschieden dicken Strichen und Zwischenräumen besteht. Die Striche und Zwischenräume sind dabei Daten, die mit einem Barcode-Lesegerät (umgangssprachlich Scanner) ausgelesen werden können. Wir alle kennen die Barcodes vom Einkaufen. Dort sind die Felder mit den Strichen auf jeder Ware angebracht und zum Kassieren wird der Barcode dann einfach vom Scanner eingelesen und die Daten an die Kasse übermittelt.
Die Höhe und Breiter der Bars (Striche) und Spaces (Zwischenräume) ist größtenteils genormt und steht in einem bestimmten Verhältnis. Damit der Barcode richtig ausgelesen werden kann, muss am Anfang und am Ende jeweils ein Stop-Zeichen stehen, das von den Scannern erkannt werden kann. Unter dem Barcode sind die Informationen daraus oft nochmals in Schriftform angegeben – diese Klartextzeilen werden von den Scannern allerdings nicht mit ausgelesen.
Barcodes gibt es übrigens schon lange, 1949 erfolgte die erste Patentanmeldung eines Barcodes durch den Amerikaner Douglas Young. Von da an wurden viele Formen und Standards des Strichcodes entwickelt.

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