Beweissicherung

Krimifans kennen sie alle – die Beweissicherung, ohne die man keinen Täter Dingfest machen kann. Kaum ist irgendwo eingebrochen wurden oder es wurde jemand umgebracht, taucht auch schon die Polizei mit einem Team der Spurensicherung auf. Dann wird der Tatort akribisch untersucht und jedes noch so kleine Beweismittel wird eingetütet und beschriftet – diese Arbeit wird natürlich nur mit Handschuhen vorgenommen. Und in den Krimis ist es dann so, das meist ein Haar oder ein Fußabdruck zum Täter führt, der dann in einer rasanten Verfolgungsjagd gestellt wird.
In der Realität ist die Arbeit der Beweissicherung nicht ganz so spektakulär, aber dennoch sehr wichtig. Fingerabdrücke, Haare, Hautschüppchen und Blutspuren sind tatsächlich fast überall zu finden – und sie können viel über den Täter verraten, bzw. ihn überführen. Jeder Tatort wird deshalb auf all das und noch mehr untersucht. Bei Einbrüchen ist beispielsweise aber auch wichtig, wie sich die Täter Zugang verschafft haben. Bei Vergewaltigungen werden auch DNA-Proben gemacht, die auf den richtigen Weg führen können. Die Beweissicherung ist also ein wichtiger Bestandteil der Aufklärung von Verbrechen aller Art.

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